Best of - Sex kommt auch drin vor  

Regie: Ulrich Michael Heissig / Peter W. Hermanns

Bevor sie vorausschaut, guckt sie zwischendurch mal zurück: Zeit für ein BEST OF aus den letzten drei Programmen „Ich höre was, was du nicht sagst“, „Ich komme selten allein“ und „Hin und weg - der Mann bleibt da“.
Madeleine Sauveur - Spezialistin für Missverständnisse - kämpft mit dem inneren Schweinehund und männlichen Gesprächspartnern, selbstironisch versucht sie zwischen High Heels und Rollator ihren Weg zu finden und - bevor’s bergab geht - sich noch mal aufzumachen zu neuen Horizonten. Da das Leben sowieso schon chaotisch ist, muss man auch nicht aufräumen, lautet ihre Devise. Sie kehrt vor der eigenen Haustür und balanciert lustvoll auf dem schmalen Grad zwischen Sternstunden und Schrecksekunden. Und natürlich gibt es die Lieder: abwechslungsreich, berührend, komisch.
Die brillante Entertainerin und Vollblut-Komödiantin mit spitzfindigem Humor und starker Stimme hat wie immer ihre ansprechende und durchaus ansprechbare Ein-Mann-Kapelle dabei: Clemens Maria Kitschen. Von ihm stammen auch die wunderbaren Kompositionen und Arrangements.

Musikalische Begleitung, Komposition und Arrangements: Clemens Maria Kitschen

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Hin und weg - der Mann bleibt da  

Regie: Ulrich Michael Heissig

Madeleine Sauveur, die komisch-vielseitige Musik-Kabarett-Chansonnière hat die Schnauze voll.
Das hält sie aber keineswegs davon ab zu singen, zu plaudern und zu lästern: vom Alltag, vom Partner, der Familie, den Freunden, der Politik und den zahlreichen Problemen, die die Welt sonst noch so bereithält.
In ihrem Programm, „Hin und weg - der Mann bleibt da“ - wie immer musikalisch begleitet von ihrem fabelhaften Clemens Maria Kitschen - beschreitet sie neue Wege jenseits ausgetretener Pfade, nimmt Ihr Publikum mit in unbekannte Welten und lässt es teilhaben an ihren skurrilen und bisweilen todkomischen Erlebnissen in der Fremde.
Sie spricht über Grenzerfahrungen, die schon jenseits des eigenen Gartenzaunes beginnen und singt von Wandererlebnissen auf dem Jakobsweg. Madeleine Sauveur wagt den Aufbruch, spielt die unbegrenzten Möglichkeiten eines Neuanfangs durch und berichtet von bereits zahlreichen Unternehmungen als Globetrotterin und ihren großen und kleinen Fluchten.
Ob als Entertainerin auf einem Kreuzfahrtschiff, als Änderungsschneiderin auf Helgoland oder als Kleinkunstbühnenintendantin in Namibia - von Ihren kurzweiligen Erzählungen, Geschichten und Dialogen wird das Publikum selbst schnell hin und weg sein. Und spätestens, wenn sie ihre
wunderschönen, teils witzigen, teils anrührenden Lieder singt, liegen Ihr die Freunde des geistreichen Chanson-Kabaretts zu Füßen.
Hin und weg - der Mann bleibt da“ – ein Abend voller musikalischer Vielfalt, rhythmischer Verve und satirischer Weltbetrachtung. Das Publikum wird die beiden Künstler nur ungern weiterziehen lassen.

Musikalische Begleitung, Komposition und Arrangements: Clemens Maria Kitschen

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Lichterketteansägenmassaker

Regie: Ulrich Michael Heissig

Weihnachten ist reine Nervensache, und nach dem Fest ist der Mensch die Krone der Erschöpfung. Mütter und Väter kochend am Krisenherd, tiefe Rührung angesichts windschiefer gebastelter Kindergeschenke, Ohrensausen ob all des Klingelings, Verwandtschaftsverhältnisse, die man am liebsten aufkündigen würde, Pfarrer, die auf einen Haufen ungläubiger Christen einreden, um sie auf die Bescherung einzustimmen, und beim Anblick der mit LED-Sternen gespickten Straßen würde mancher am liebsten ein Lichterkettensägenmassaker anrichten. Hin- und hergeworfen zwischen freudiger Erwartung und Magendrücken hasten wir durch den Advent und trinken Tee mit Zimtgeschmack. Da müssen wir durch, und Liebe ist Pflicht. Manche machen sich schön, manche machen schöne Geschenke. Ob Sie nun feiern oder nicht, Gans oder Würstchen essen: Hauptsache fröhlich!
Madeleine Sauveur und Engelskapelle Clemens Maria Kitschen kommen - wenn nicht vom Himmel hoch - so doch in vorweihnachtlich–freudiger Verfassung und sorgen für eine gebührende Einstimmung auf festliche Gefühle.

Im Gegensatz zum martialisch anmutenden Titel ein absolut schönes, gewaltfreies, satirisches 
Weihnachtsprogramm. 

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Ich höre was, was du nicht sagst  

Regie: Regie Peter W. Hermanns

Alles chattet, bloggt, simst, und einen Virus auf dem PC entdecken wir eher als eine Laus auf der Leber unserer Mitmenschen. Wir sind live dabei, wenn auf der anderen Seite der Erde der Wald abbrennt, aber schwelende Probleme unter dem eigenen Teppich nehmen wir gar nicht erst wahr.
„Wir leben im Informations- und Kommunikationszeitalter, aber mein Mann denkt immer, er hat ne Hauptrolle im Stummfilm. Ich muss dann die Untertitel erfinden und schon haben wir den Salat! Missverständnisse über Missverständnisse! Er soll ja so bleiben wie er ist, aber reden und mich verstehen wie meine beste Freundin! Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder ...“ - fragt die Mannheimer Chansonette und Kabarettistin Madeleine Sauveur und möchte, dass Sie zumindest an diesem Abend wissen, wovon sie redet und singt.
Ihr Partner am Klavier Clemens Maria Kitschen, hat wie immer die Lieder des Programms vertont: anspruchsvoll, unangepasst und trotzdem eingängig.

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"Die letzte Reise"
Eine Annäherung an das Unausweichliche

Musikalische Lesung

Wir können vielem ausweichen und ausgeklügelte Techniken entwickeln, unangenehmen Dingen aus dem Weg zu gehen. Auf die Vergänglichkeit würden wir gerne verzichten, und wir kämen gut ohne endgültige Abschiede aus, denn sie machen Angst. Wir sprechen nicht gerne darüber und wissen nicht so recht, wer für endgültige Fragen zuständig ist. Es gibt Menschen, die selbst dem Tod mit Humor begegnen wie Karl Valentin, der auf seinem Totenbett gesagt haben soll: „Da habe ich das ganze Leben Angst vor dem Tod gehabt und jetzt das!“ Madeleine Sauveur, in Mannheim ansässige Musik-Kabarettistin möchte mit den Gästen der Veranstaltung den Spagat wagen zwischen Heiterkeit und Melancholie. Sie wird sich mit ausgewählten eigenen und fremden Texten und Liedern den Themen Abschied und Neubeginn nähern. Das Programm wird auf dem Piano begleitet von Clemens Maria Kitschen.   

Am Klavier: Clemens Maria Kitschen

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